GAZI-Stadion auf der Waldau, 19. Februar 2016, Endstand 0:0

 

Eine Einleitung zu schreiben, in der wir uns mal wieder über die Ansetzung eines Spiels in Stuttgart auf einem Freitagabend beklagen, wäre uns zu billig. Also belassen wir es an dieser Stelle dabei. So verirrten sich nur gut 100 Kieler auf die Waldau. Nach dem die KSV das Heimspiel gegen den VfL Osnabrück trotz guter Leistung in letzter Minute verloren hatte, war es bei der Begegnung gegen die Kickers an der Zeit, sich weiter Luft nach unten zu verschaffen. Insgesamt verfolgten 3.450 Zuschauer das Spiel.

 

choreo

 

heimblock

 

Gegen den Vorletzten der Tabelle waren die enorm wichtig. Gegenüber der Aufstellung der letzten Woche gab es keine Veränderung.

 

Beim letzten Besuch hatten verstopfte Straßen uns fast das Spiel gekostet. Diesmal waren wr vorbereitet und hatten das nötige Glück in der Tasche. Das zeigte sich erstmals beim Umfahren einer Vollsperrung Höhe Kassel. Die Ausweichstrecke durch Baunatal führte uns durch das schicke Örtchen Grifte und vorbei an einer Dorfschlachterei. Logo, dass wir einen Zwischenstopp einlegten und hausgemachte Ahlewurst für die Heimat und oberleckere Frikadellen für unterwegs einpackten. Kurz hinter Würzburg ereilte uns erneut ein hohes Maß an Glück. Nur wenige hundert Meter vor uns kollidierte ein Kleinwagen mit einem LKW und wurde qualmenderweise unfreiwilliger Passagier des Aufliegers. Ohne verwickelt zu werden, konnten wir durchs Trümmerfeld manövrieren. Der Fahrer des Kleinwagen blieb übrigens unverletzt. Und uns eine Sperre bzw. ein Stau , der sich gemäß Verkehrsfunk bildete, erspart.

 

 

Freiwilliger Passagier war hingegen Tramperin Laura, die wir für ein Stück ihrer Reise nach Marokko mitnehmen konnten. Der erwartete Verkehrskollaps rund um und in Stuttgart blieb weitestgehend aus. Wieder Glück gehabt. Zwei Stunden vor Anpfiff stellten wir den Wagen vorm Stadion ab. Zwar verließ uns damit das Glück nicht, so ganz hold war es uns jedoch auch nicht. Zusammenfassend kann man sagen: Siehe Spiel gegen VfL Osnabrück.

 

flutlicht

 

schnelle

 

wirlmann

 

heidi

 

Bis auf die unglückliche Fehlentscheidung und das ärgerliche Gegentor kurz vor Schluss unterschieden sich die Partien nicht sonderlich. Wobei die Dominanz in der ersten Hälfte noch eklatanter war, der Gegner kaum Zugriff auf das Spiel bekam und die Chancen eindeutiger waren.  Dass am Ende ein Punkt mit nach Kiel gegangen ist, ist eine Verbesserung. So ganz glücklich fährt man allerdings nicht nach Hause. Dafür gab es zu wenig Grund zum Jubelsn. Zu Hause gegen Aalen gelingt es hoffentlich wieder den Ball über die Linie zu bringen. Das Team und die Spielweise hätten es verdient.

 

Alle Bilder in der Galerie.

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.