16. April 2008, Blue Water Arena, 2:2 n.V.

Dänischer Landespokal, Halbfinal-Rückspiel

 

Als Warm-Up gab es die obligatorischen Hot Dogs und die Cheerleader des EfB

cheer

 

und außerdem Unmengen von blauem Konfetti, was dazu führte, dass das Spiel mit Verzögerung angepfiffen wurde, da der Schiedsrichter erst ein Räumkommando auf den Platz beorderte - der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.

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Das folgende Spiel war dann ein Pokalspiel, wie man es sich wünscht (Vorraussetzung hierfür war der etwas überraschende 1:0-Hinspielsieg der Esbjerger in Kopenhagen in der vorherigen Woche). -In der ersten Halbzeit spielten beide Teams etwa gleichstark, mit zunehmender Spielzeit begann aber der Club aus der Hauptstadt das Zepter sich eine Feldüberlegenheit zu erspielen. Diese zahlte sich dann in der 63. Minute aus (0:1), in der Mathias Zanka Jørgensen das Ergebnis aus dem Hinspiel egalisierte. Da keins der beiden Teams danach auf Sieg spielte, kam es zur Verlängerung (wir hätten uns eine vorzeitige Entscheidung gewünscht, da es ziemlich saukalt wurde). Naja, aber die Verlängerung hatte es auf jeden Fall in sich: In der 104. Minute brachte Jesper Bech das Stadion zum ersten Mal zum Jubeln. 1:1 - damit wäre Esbjerg im Finale gewesen (und es konnte kein Elfmeterschießen mehr geben).

 

jubel

 

In der 114. Minute dann zunächst der Schock: 1:2, Jesper Grønkjær (ausgerechnet der von den EfB-Anhängern am meisten gehasste Spieler auf dem Platz) netzte eiskalt ein, Esbjerg war eigentlich stehend k.o.

 

groen

 

Als schon alle mit dem Abpfiff und dem damit verbundenen Aus für den EfB rechneten, gab es noch einmal Ecke und Jesper Lange sorgte für die Sensation: 119. Minute, 2:2.  

 

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Kurze Zeit danach Schluss - der Favorit Kopenhagen geschlagen, der EfB im Pokalfinale und das Stadion rastete aus.

 

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Ein genialer Abend an der Nordsee in der Blue Water Arena.

 

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