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Seit der vergangenen Woche steht dem Umbau des Holstein-Stadions zu einer Zweitliga-tauglichen Spielstätte nichts mehr im Wege. Den Löwenanteil mit 7 Millionen übernimmt dabei das Land Schleswig-Holstein, die restlichen 3,4 Millionen teilen sich der Verein und die Stadt Kiel.

 

Doch wie wird „unser Wohnzimmer“ neu gestaltet?

 

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Mit einer Übergangsfrist muss das Holstein-Stadion 15.000 Zuschauern Platz bieten, um die Lizenzauflagen zu erfüllen. Auch muss das Flutlicht noch etwas heller erstrahlen – statt 800 Lux werden in der 2. Bundesliga 1200 Lux verlangt.

 

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Mit der Ostkurve verschwindet der letzte Rest „altes“ Stadion. Nach dem Abriss entsteht während der Saison eine neue „feste“ Tribüne mit 5.000 Plätzen. Zur Saison 2018/19 wird dies der neue Heimblock.

 

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Die Westtribüne wird zunächst um 2.000 Plätze aufgestockt. Die Gegengerade wird um 2.000 Plätze erweitert. Der Block L wird zum Gästeblock.

 

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Auf der Haupttribüne ist der Umbau bereits voll in Gange. Die alten Kabinen für die Medienvertreter wurden abgerissen, der gesamte Pressebereich wird erweitert. Insgesamt werden bis zum ersten Spieltag 61 Medien-Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Auch im Inneren der Tribüne wird fleißig gewerkelt: Die Mannschaftskabinen werden vergrößert (Mindestmaß 40 m²), genauso wie die Schiedsrichterkabine (Mindestmaß 20 m²), außerdem müssen die Duschen modernisiert werden.

 

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Mittelfristig ist der „große“ Umbau geplant mit einer Erweiterung auf eine Kapzität von 25.000 Plätzen, sowie einem Parkhaus auf dem Fögeplatz.